Presse


Derzeit liegen keine Meldungen vor.

VER stellt DB-Fahrkartenverkauf im KundenCenter Schwelm ein

Ab dem 01. Februar 2018


Die VER stellt ab dem 01. Februar 2018 den Verkauf von DB-Fahrkarten in ihrem KundenCenter in Schwelm ein.

„Leider ist es so, dass sich der Verkauf von DB Fahrkarten für die VER nicht bewährt hat. Zudem gehen die sehr zeitintensiven DB-Beratungen zu Lasten unserer VER-Kunden.“, erklärt Jenny Beilmann, Leiterin Marketing und Vertrieb. „Selbstverständlich gehen Verkauf von VRR-Tickets und Abo-Beratungen nahtlos im vollen Umfang weiter. Mit der Einstellung des Fahrkartenverkaufs für die Deutsche Bundesbahn können wir unsere VER-Kunden noch intensiver betreuen und mit Informationen versorgen.“, so die Leiterin der VER-KundenCenter Michaela Spano.

Weiterhin im Programm bleiben das NRW Ticket, der Westfalentarif und die Übergangstarife VRS und VRL. Bei unseren DB- Kunden, die uns sehr ans Herz gewachsen sind, möchten wir uns ganz herzlich für das Vertrauen bedanken. Bis einschließlich zum 31. Januar werden wir Ihnen den DB-Service noch anbieten können und gerne für Sie zur Verfügung stehen. Wir hoffen auf Ihr Verständnis und würden uns freuen, wenn wir Sie als VER-Kunden weiterhin in unseren KundenCentern begrüßen dürfen.

Kreistag gibt grünes Licht zur Direktvergabe

Mit großer Mehrheit beschlossen


Mit großer Mehrheit (bei nur drei Gegenstimmen) beschlossen die Mitglieder des Kreistages in der Julisitzung die Direktvergabe an die VER und gaben damit grünes Licht für eine weitere Betrauung der Verkehrsgesellschaft Ennepe-Ruhr. Diese beläuft sich auf 10 Jahre.
Der Beschluss im Schwelmer Kreishaus wurde bei nur drei Gegenstimmen gefasst.

Gleichzeitig ist diese richtungsweisende Entscheidung auch ein deutliches Signal an die BOGESTRA, denn die Kooperation von VER und BOGESTRA wird vertraglich so gestaltet, dass damit eine Direktvergabefähigkeit für beide Unternehmen gegeben ist.
Deutliche Signale gab es auch an die neue Geschäftsführung und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der  VER. Durch das Engagement des neuen Geschäftsführers Jörg Filter  und der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, welche sich mit Spar- und Verbesserungsvorschlägen eingebracht hatten, sei es überhaupt erst möglich gewesen, die VER zu retten, betonten die Fraktionsvorsitzenden parteiübergreifend.
Die Entscheidung der Politikerinnen und Politiker im Kreistag wurde besonders bei den 340 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der VER mit großer Erleichterung aufgenommen. Schließlich ist es gleichzeitig ein Votum zur Arbeitsplatzsicherung bis 2029.