Die VER erweitert ihre Öffnungszeiten

Bald komfortableres KundenCenter in Schwelm

Die Tage für das KundenCenter der VER in Schwelm am Bahnhofsplatz 2 sind gezählt. Denn nur wenige Meter weiter entsteht bereits ein neues VER-Servicecenter an der Ecke Bahnhofstraße/Herzogstraße.
Am 14. August wurde der Servicecontainer – bestehend aus vier Bauteilen - angeliefert
.

Die Containerteile wurden mit einem Kran abgeladen. Bereits um 8 Uhr hingen die ersten Container in der Luft und wurden eingelassen. Zwei Stunden später wurden die restlichen zwei Bauteile platziert.
VER-Geschäftsleiterin Gracia Meya, der stellvertretende Teamleiter KundenCenter, Maximilian Meinecke sowie KundenCenter-Mitarbeiterin Santhasoruby Sritharan machten sich ein Bild vor Ort. Allgemeines Aufatmen: Endlich steht das neue KundenCenter. Lange genug hat es gedauert. Geplant war alles ganz anders!
„Ursprünglich war vorgesehen, ein VER-KundenCenter im Bahnhofsgebäude Schwelm zu eröffnen. Die Containerlösung war lediglich als Übergang für ein halbes Jahr geplant – so der Stand der Dinge im Mai 2015!“, erklärt VER-Pressesprecherin Sabine Nölke.

„Was für die VER zunächst als Sprint geplant war, hat sich allerdings als echter Marathon entpuppt,“ betont VER-Geschäftsleiterin Gracia Meya.
„Es war dem Umstand geschuldet, dass die geplanten Sanierungsarbeiten am und im Bahnhofsgebäude nur sehr schleppend vorankamen und phasenweise immer wieder aussetzten. Da in absehbarer Zeit nicht damit zu rechnen ist, dass das Bahnhofsgebäude bezogen werden kann, hat die VER mit Hochdruck nach einer festen Immobilie in Schwelm mit direkter Nähe zum Bahnhofsgebäude gesucht – bisher leider vergebens,“ so Sabine Nölke.
Um den Kunden einen nahtlosen Service bieten zu können, hat sich die VER erneut zu einer Containerlösung entschlossen.
„Wir sind froh und stolz darüber, unseren Kunden und auch Mitarbeitern endlich eine komfortablere Lösung anbieten zu können“, freut sich VER-Geschäftsleiterin Gracia Meya.
Es ist doppelt so groß wie das KundenCenter direkt am Bahnhofplatz 2 – welches übrigens inzwischen im Volksmund augenzwinkernd Keksdose heißt - und beinhaltet neben einem größeren FrontOffice auch eine Wartezone für die Kunden sowie ein BackOffice, Aufenthaltsraum und Sanitärräume für die Mitarbeiter.
Die Neueröffnung des KundenCenters Schwelm ist für September geplant. Es bedarf noch einiger Arbeiten und Vorbereitungen: So müssen noch Leitungen gelegt und einiges an Technik installiert werden.

Ein weiterer Service: Seit Montag, dem 12. August, verlängert die VER die Öffnungszeiten für das KundenCenter in Schwelm. Nun ist das KundenCenter Schwelm auch samstags geöffnet. Auch an den Wochentagen wurden die Öffnungszeiten erweitert.

Hier die Öffnungszeiten auf einen Blick:
Montag bis Freitag: 8:00 – 18:30 Uhr
Samstag: 8:00 bis 16:00 Uhr (in der Zeit von 12:00 Uhr bis 12:45 Uhr geschlossen/Pause).

Die VER möchte auch für andere Städte im Ennepe-Ruhr-Kreis den Servicebereich erweitern. So wird auch in der Gevelsberger Innenstadt ein KundenCenter eröffnet, auch für Ennepetal ist eines in Planung.

 

Foto: Schirmherrin und VER-Geschäftsleiterin Gracia Meya (rechts) machte sich mit Maximilian Meinecke (stellv. Teamleiter KundenCenter) und Santhasoruby Sritharan (Mitarbeiterin KundenCenter) ein Bild vor Ort. (Bild: Sabine Nölke/VER)

Kooperation östliches Ruhrgebiet ist um ein Mitglied reicher

Hagener Straßenbahn AG unterzeichnete Kooperationsvertrag

Die Kooperation  östliches Ruhrgebiet (KöR) ist um ein Mitglied reicher. Nach einer ca. eineinhalbjährigen Gastmitgliedschaft ist die Hagener Straßenbahn der Kooperation als fester Partner beigetreten.

Die Bochum - Gelsenkirchener Straßenbahnen AG (BOGESTRA), Straßenbahn Herne - Castrop-Rauxel GmbH (HCR), Dortmunder Stadtwerke AG (DSW21) und Vestische Straßenbahnen GmbH (Vestische) haben sich im April 1999 zur "Kooperation östliches Ruhrgebiet" zusammengeschlossen.

Als fünftes Mitglied ist die Verkehrsgesellschaft Ennepe-Ruhr mbH (VER) seit dem Jahr 2016 in der Kooperation dabei. Nun  ist die Hagener Straßenbahn der Kooperation als sechstes Mitglied beigetreten. Das Ziel dieser Interessensgemeinschaft ist es, eine höhere wirtschaftliche Effizienz zu erlangen, den Kundinnen und Kunden qualitativ bessere Leistungen anzubieten und die kommunalen Haushalte weiter zu entlasten.  So haben die Partner seit der Gründung der Kooperation viele gemeinsame Projekte erfolgreich angestoßen -wie zum Beispiel gemeinsamer Buseinkauf, gemeinsame Werkstattleistunge oder gemeinsame Projekte im Kundenservice und bei Sicherheitssystemen.  

Die Vorstände und Geschäftsführer der KÖR freuten sich über die Vertragsunterzeichnung. Im Bild von links nach rechts: Martin Schmidt (Vestische), Jörg Filter (BOGESTRA), Karsten Krüger (HCR), Manfred Kossack (DSW21), Peter Bökenkötter (VER), Andreas Kerber (BOGESTRA), Hubert Jung (DSW21), Christoph Köther (Hagener Straßenbahnen) und Gisbert Schlotzhauer (BOGESTRA).

BOGESTRA ist nun mit 30 Prozent an der VER beteiligt

Kooperation besiegelt


 

Die harte Arbeit und die vielen Gespräche haben sich ausgezahlt: In der Gesellschafterversammlung   wurde  jetzt bei der Verkehrsgesellschaft Ennepe-Ruhr die Kooperation von BOGESTRA und VER endgültig besiegelt.  
Gisbert Schlotzhauer (Gesellschafter BOGESTRA), Jörg Filter (Gesellschafter BOGESTRA), Uwe Tietz (Gesellschafter Beteiligungsgesellschaft Ennepe-Ruhr-Kreis),
Andreas Grüner (Gesellschafter Beteiligungsgesellschaft Ennepe-Ruhr-Kreis) und Volker Rauleff (Gesellschafter Ennepetal) haben den Gesellschaftsvertrag unterzeichnet.
Demnach ist die BOGESTRA nun mit 30 Prozent  an der Verkehrsgesellschaft Ennepe-Ruhr beteiligt.

Zuvor hatten sich der Kreistag des Ennepe-Ruhr-Kreises sowie die Räte der Städte Bochum und Gelsenkirchen  intensiv mit der Kooperation zwischen BOGESTRA und VER beschäftigt.
Die Kommunalpolitiker hatten mit großer Mehrheit der Beteiligung der BOGESTRA an der VER  zugestimmt.
In Zusammenhang mit der Beteiligung der BOGESTRA ist diese zukünftig auch in Gesellschafterversammlung mit einer Stimme  und  im Aufsichtsrat
mit den drei Vorständen, Jörg Filter, Andreas Kerber und Gisbert Schlotzhauer vertreten.

Der Aufsichtsrat wird auch weiterhin aus 15 Mitgliedern bestehen, von denen fünf Mitglieder auf Vorschlag der Arbeitnehmer/innen des Unternehmens gewählt werden.
Von den restlichen zehn Aufsichtsratsmitglieder bestellen sechs Mitglieder der Ennepe-Ruhr-Kreis, drei Mitglieder die BOGESTRA und ein Mitglied die Stadt Ennepetal. Im Gegensatz zu den anderen kreisangehörigen Städten, bleibt Ennepetal weiterhin Gesellschafter und Stimme im Aufsichtsrat. Zur Berücksichtigung der Interessen der Städte, die nicht mehr in den Organen der VER vertreten sind, soll ein Beirat eingerichtet werden.
Die Unterzeichnung und Anpassung des Gesellschaftsvertrags war der letzte Akt zur formellen Umsetzung des neuen Beteiligungsmodells,
welches auf drei aufeinander abgestimmte Vertragswerke fußt.
„Es ist ein wichtiger Beitrag  zur Stärkung der Innovationsfähigkeit und insgesamt zur Zukunftssicherung der VER.
Nun können Synergien bestmöglich genutzt und zukunftsorientierte Projekte wie zum Beispiel die Einrichtung der neuen Leitstelleninfrastruktur,
die u.a. eine Echtzeitinformation für die Fahrgäste  ermöglicht, auf den Weg gebracht werden“, waren sich alle Akteure einig.

Kein Ticketkauf über Verbund-App möglich

Technische Schwierigkeiten im VRR-Ticketshop


Durch eine extrem hohe Nachfrage im Segment Semesterticket ist es  zu erheblichen Fehlern im Verkaufsprozess bei normalen Ticketkäufen über den VRR-Ticketshop gekommen.

In Abstimmung mit den Verkehrsunternehmen hat der VRR den Fahrkartenverkauf über den TicketShop deaktiviert.
Nach Einschätzung des VRR handelt es sich um eine längerfristige Störung, daher bleibt der VRR-Ticketshop vorerst abgeschaltet.
Damit ist es Kunden nicht möglich, Nahverkehrstickets über den TicketShop zu kaufen und bereits gekaufte Mehrfahrtentickets einzulösen.
Die Auskunft über die Verbund App funktiniert weiterhin.

Der VRR bittet die Kunden, statt der Verbund-App andere Vertriebswege am Automaten, in den KundenCentern oder über die TicketShops von HandyTicketDeutschland,
die Mutti-App der Bogestra, die Rheinbahn App, die Ruhrbahn-App Essen mobil oder den DB Navigator zu nutzen. Dafür ist gegebenenfalls eine separate Registrierung notwendig.

Kunden, die noch ungenutzte Fahrten auf einem Mehrfahrtenticket besitzen, wenden sich bitte an das Verkehrsunternehmen,
bei dem sie registriert sind. Für die Unannehmlichkeiten, die im Zusammenhang mit dem Ticketshop aufgetreten sind, entschuldigt sich der VRR bei seinen Kunden.
Der VRR arbeitet derzeit an einer Lösung und hofft, dass der digitale Ticketkauf über den Ticketshop bald wieder möglich ist.

VER unterschreibt Kooperationsvertrag

Erweiterung der Kooperation östliches Ruhrgebiet


Im April 1999 von den vier Unternehmen BOGESTRA, DSW21, HCR und Vestische gegründet, hat die Kooperation östliches Ruhrgebiet (KöR) bis heute aufgrund zahlreicher Erfolge Nahverkehrsgeschichte in Deutschland geschrieben. Nun wurde die KÖR um einen weiteren festen Partner erweitert: die Verkehrsgesellschaft Ennepe Ruhr mbH (VER) ist am 27. November 2017 nach mehreren Monaten als ständiger Gast fester Kooperationspartner geworden.

„Wir freuen uns, dass die VER nun  auch offiziell ein Teil dieser starken Gemeinschaft ist“, betonte Jörg Filter, VER-Geschäftsführer, im Rahmen der offiziellen Vertragsunterzeichnung. Was nun am Montag formal besiegelt wurde, hat sich in der Praxis schon bewährt. So wurden bereits gemeinsame Projekte auf den Weg gebracht, zum Beispiel eine Ausschreibung zur Fahrgastinformation ITCS.

Die Kooperation östliches Ruhrgebiet wurde vor fast zwei Jahrzehnten gegründet, um in den unterschiedlichsten Bereichen Synergien zu erzielen, sei es bei der gemeinsamen Busbeschaffung, Programmen im Personalbereich oder einem gemeinsamen Betriebsleitsystem.

Foto: Quelle Jochen Linz/DSW21

Presse


Derzeit liegen keine Meldungen vor.