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Jörg Filter ist der "Neue"

Aufsichtsrat und Gesellschafter kürten neuen Geschäftsführer

Mit Beginn des Jahres übernahm Jörg Filter, bislang Leiter des Geschäftsbereichs Infrastruktur und Fahrzeuge der BOGESTRA, die Geschäftsführung der VER. Die bisherigen Geschäftsführer der Verkehrsgesellschaft Ennepe Ruhr (VER), Thomas Schulte und Stephan Klucken, hatten das Verkehrsunternehmen zum Jahresende 2016 verlassen.

Gleichzeitig mit seinem Amtsantritt wurde Jörg Filter am 1. Januar auch stellvertretendes Vorstandsmitglied der BOGESTRA. Zu seinem Aufgabenbereich in dieser Funktion gehört neben der Geschäftsführung der VER der komplette und personell stärkste Bereich der BOGESTRA, "Betrieb und Kunde".

BOGESTRA-Vorstandsmitglied Gisbert Schlotzhauer verlängert seinen Vertrag bis zum 30. April 2019. Der Aufsichtsrat freut sich, die hervorragende und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit ihm noch weiter fortsetzen zu können. Schlotzhauer ist bereits seit 1994 Personalvorstand der BOGESTRA.

Thomas Schulte und Stephan Klucken wünschen wir auf ihrem weiteren Lebensweg alles Gute.

Vorgestellt: Jörg Filter

Jörg Filter ist gelernter Maschinenschlosser und hat ein Maschinenbau-Studium der Fachrichtung Konstruktionstechnik als Diplom-Ingenieur abgeschlossen. Daran schloss sich ein Lehrgang "Technisches Umweltmanagement" an, bevor er Anfang 1995 Leiter der Stabsstelle Umwelttechnik bei der BOGESTRA wurde.

Im weiteren Verlauf seiner Arbeit für die BOGESTRA wurde er 2001 Leiter des Bereichs Fahrzeuge. Seit 2003 war er als stellvertretender Betriebsleiter nach BO Strab und BO Kraft bestellt Seit 2009 ist er Leiter des Geschäftsbereichs Infrastruktur und Fahrzeuge. Ihm wurde Gesamtprokura erteilt und er wurde zum Betriebsleiter BO Strab und BO Kraft bestellt. Seit gut einem Jahr hat er die kommissarische Leitung des Fachbereiches Betrieb und Kunde übernommen.

Jörg Filter ist 49 Jahre alt, verheiratet und hat eine fast volljährige Tochter. Der gebürtige Bochumer lebt seit mehr als 30 Jahren in unserem Betriebsgebiet in Hattingen und ist in seiner Freizeit begeisterter Läufer, der die Halbmarathonstrecke bewältigt. Wenn neben der Arbeit, der Familie und dem "Auslauf" noch Zeit ist, verbringt er die gern mit seinem Oldtimer, der gewartet, gepflegt und von Zeit zu Zeit ausgefahren werden will.

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In der dreimonatigen Laufzeit können Sie das Angebot wahlweise mit Start zum 1.10., 1.11. oder 1.12.2016 ausgiebig testen. Für den Fall, dass Sie mit unserem Angebot nicht zufrieden sein sollten, genügt eine formlose schriftliche Kündigung bis zum 10. des dritten Testmonats, und das SchnupperAbo endet. Später gilt: Nur bei Kündigung vor Ablauf des ersten Abojahres erfolgt eine Nachberechnung des Differenzbetrages zum Monatsticket für den zurückliegenden Zeitraum ab dem Starttermin Ihres SchnupperAbos. Sie zahlen also nie mehr als den Preis einer Monatskarte!

Wenn Sie das Aboticket weiter nutzen möchten, müssen Sie nichts tun: Das Abonnement verlängert sich automatisch auf zunächst ein Jahr und gilt dann insgesamt für 12 Monate, beginnend mit dem Starttermin Ihres SchnupperAbos. Wenn es nicht vor Ablauf dieses Zeitraums gekündigt wird, verlängert es sich danach um weitere 12 Monate.
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BOGESTRA und VER - unsere Lösung lautet VERneu

Nach intensiven Gesprächen der beiden in der Region tief verwurzelten Unternehmen gibt es eine gemeinsam angestrebte Lösung, die nun in die politische Beratungs- und Entscheidungsphase geht. Die Lösung lautet: die Gründung einer gemeinsamen Tochtergesellschaft mit dem Arbeitstitel „VERneu“.  Der weitere Fahrplan der Zusammenarbeit würde nach einer positiven Entscheidung des Kreistages wie folgt aussehen:
Struktur des Tochterunternehmens
Das Tochterunternehmen wird Anfang 2017 an den Start gehen. Die Verkehrsgesellschaft Ennepe-Ruhr (VER) bleibt Mehrheitsgesellschafter der Tochtergesellschaft VERneu. Die Mehrheitsbeteiligung ist Grundvoraussetzung für den Erhalt des steuerlichen Querverbundes. Betriebsbedingte Kündigungen sind ausgeschlossen.
Die VERneu wird als operatives Verkehrsunternehmen ausgestaltet und mit den im Nahverkehrsplan festgelegten Verkehrsleistungen betraut, die betriebliche Infrastruktur verbleibt bei der VERalt.
Zeitlicher Fahrplan
Das zeitnahe Handeln ist erforderlich, da der Kreis bzw. der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) in der ersten Jahreshälfte 2017 eine EU-weite Vorabbekanntmachung im Hinblick auf den im Jahr 2019 zu vergebenden öffentlichen Dienstleistungsauftrag veröffentlichen muss. Die mit dem beabsichtigten Dienstleistungsauftrag verbundenen Anforderungen für Fahrplan und Standards sollen im Rahmen der Fortschreibung des Nahverkehrsplans formuliert werden, die bis Ende 2016 abgeschlossen sein soll. Auf diese Weise ist die Fähigkeit zur Direktvergabe gesichert und damit der Erhalt eines wirtschaftlichen und qualitativ hochwertigen kommunalen ÖPNV-Angebots im EN-Kreis möglich.
Potenzial für Synergien
Nach heutigem Kenntnisstand wird mittelfristig das Einsparvolumen im siebenstelligen Bereich liegen, wenn alle Einsparpotenziale sukzessive und sozialverträglich ausgeschöpft werden, inkl. der Bündelung von Overhead- und Managementleistungen – die „Win-Win-Situation“ ist ohne Nachteile für die insgesamt mehr als 163 Millionen Fahrgäste sowie rund 2.600 Beschäftigten beider Unternehmen. Dabei wird die VERneu weiterhin annähernd 60 Prozent der Gesamt-Verkehrsleistungen im EN-Kreis erbringen und die BOGESTRA mehr als 30 Prozent.
Es gibt großes Potenzial für Synergien, zum Beispiel im Werkstatt- aber auch im kaufmännischen Bereich; unter anderem bei der gemeinsamen Busbeschaffung. Zudem erhofft man sich massive Einsparungen in der Vereinheitlichung von Systemen, beispielsweise ITCS (Intermodal Transport Control System). Dieses System dient dazu, die Kommunikation zwischen Fahrern/ Fahrzeugen und Leitstelle zu verbessern und ist gleichzeitig Voraussetzung zum Aufbau einer dynamischen Kundeninformation. Die Übertragung des seit längerem bei der BOGESTRA sowie weiteren Partnern der KöR eingesetzten Systems bringt alleine ein Einsparvolumen von ca. 200.000 Euro auf Seiten der VERneu mit. Auch eine Einbindung der VER-Leitstelle in die BOGESTRA-Leitstelle wurde intensiv betrachtet und könnte zeitnah umgesetzt werden.

Ennepetal, 12. September 2016
Pressestellen VER und BOGESTRA

 

VER und BOGESTRA im Zeitplan

Weiter auf gemeinsamen Kurs

Im Rahmen eines Gespräches zwischen BOGESTRA und einer Tageszeitung kam es jüngst zu einem Missverständnis rund um das Thema Kooperationsgespräche. Die BOGESTRA und die Verkehrsgesellschaft Ennepe-Ruhr (VER) setzen ihre intensiven Gespräche über die Ausgestaltung einer Kooperation ohne Unterbrechung fort. Gedanken über eine Zusammenlegung der Unternehmen hat es zu keinem Zeitpunkt gegeben.

Verwundert und irritiert zugleich zeigten sich die Geschäftsführung und Mitarbeiter der BOGESTRA und der VER über einen Artikel in einer Tageszeitung am vergangenen Wochenende. Schließlich arbeiten sowohl VER als auch BOGESTRA mit Hochdruck und großem Engagement an einer gemeinsamen Gestaltung des ÖPNV. „Und wir liegen dabei gut im Fahrplan. Die Zusammenarbeit geht zügig voran,“ so der Geschäftsführer der Verkehrsgesellschaft Ennepe-Ruhr, Thomas Schulte. Die Einbindung in die KÖR (Kooperation östliches Ruhrgebiet) wird bereits praktiziert.

Auf Grundlage der Arbeitsergebnisse soll bis spätestens Ende 2016 gemeinsam mit allen Gesellschaftern von BOGESTRA und VER eine Entscheidung über die genaue Ausgestaltung der Kooperation zwischen BOGESTRA und VER getroffen werden. Dass es am Ende des Tages zu keiner Fusion kommen würde, ist keine Neuigkeit, sondern wurde bereits im Rahmen der Analysephase festgestellt. Nach aktuellem Stand, wird, vorbehaltlich der Zustimmung der Politik, die Zusammenarbeit zur Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens führen.
Die Ergebnisse und Vorschläge werden deshalb in Kürze den Beratungsgang der politischen Gremien durchlaufen, so am 24. Oktober 2016 öffentlich im Kreistag.

Damit befinden sich in den nächsten Monaten zwei in der Region tief verwurzelte Verkehrsunternehmen auf einem gemeinsamen Kurs, wirtschaftlich und qualitätsvoll für den Ennepe-Ruhr-Kreis.

Öffnungszeiten angepasst

KundenCenter Schwelm

Das neue VER KundenCenter am Schwelmer Bahnhof hat sich innerhalb von zwei Monaten gut etabliert und ist zu einer festen Anlaufstelle für die Kunden geworden.
Nach den ersten Erfahrungen und Kundengesprächen passen wir nun – wie angekündigt – unsere Öffnungszeiten an.
Ab dem 1. Juli gelten für das KundenCenter Schwelm, Bahnhofplatz 2, folgende Öffnungszeiten: Montag bis Freitag ist von 8 Uhr bis 18 Uhr und am Samstag von 8 Uhr bis 12 Uhr.
Das VER-KundenCenter am Wuppermannshof 7 in Ennepetal bleibt wie bisher zu folgenden Zeiten geöffnet:
Montag bis Donnerstag von 8 Uhr bis 16 Uhr und am Freitag von 8 Uhr bis 13 Uhr sind wir für unsere Kunden da.

Presse


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